Abteilung Innenstadt

Infos der Jugendfeuerwehr Abteilung Innenstadt

Jugendwart: Andreas Gärtner
Stellv. Jugendwart: Matthias Waldecker
Betreuer: Patrick Wigand
Cedrik Ludwig
Stefan Hauschild
Pascal Dick
Übungszeiten: 2 mal im Monat freitags von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
1 mal im Monat samstags von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Treffpunkt: Hauptfeuerwache
Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr
Gert-Magnus-Platz 1
68163 Mannheim
Telefon (nicht ständig besetzt) 0621 / 49097448
eMail eMail schreiben

 

Neuigkeiten der Jugendfeuerwehr Abteilung Innenstadt

Löschangriff am 15.06.2018

Übung am Freitag den 15.06.2018
Bei dieser Übung wurden die Jugendlichen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die neueren Jugendlichen lernten das Kistenstapeln, eine Attraktion die wir schon öfter auf dem Oststadtfest aufgebaut haben (übrigens werden wir auch dieses Jahr am 21.07.2018 wieder auf diesem Fest vertreten sein). Währenddessen fing es für die Älteren mit etwas Theorie im Hinblick auf die große 24-Stunden Übung in der 2. Hälfte des Jahres an. Daher auch die Themenauswahl: Gefahrstoff und Verkehrsabsicherung. Danach wurden die Theorie noch in die Praxis umgesetzt. In zwei Übungen wurden beide Themen ausgiebig behandelt.Nach der Übung blieben dann noch einige Jugendliche um den Rest des WM-Spiel Spanien-Portugal anzuschauen.

 

 

Wasserschlacht am 08.06.2018

Am Anfang ging es  sehr entspannt los. Die Jugendlichen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und Knoten und die Fahzeugbeladung wiederholten. Die eigentliche Übung bestand aus dem besten was man bei so heißem Wetter machen kann: einer Wasserschlacht. Die Jugendlichen und vier Betreuer wurden in zwei Teams aufgeteilt. In einem markierten Bereich wurden mithilfe einer Kübelsprize Wasserbomben gefüllt um sie dann auf das andere Team zu werfen. Allerdings blieb es nicht alleine bei den Wasserbomben, nach einiger Zeit wurde auch direkt die Kübelspritze zum Nassspritzen des anderen Teams benutzt und zum Schluss hin auch noch etwas größere Schläuche. Danach wurden natürlich noch die Ballonreste aufgeräumt und man ging nass aber glücklich nach Hause.

Kanufahren am 19.05.2018

Am Samstag ging es für die Jugendlichen und ihre Betreuer paddeln. Insgesamt wurden 12,5 km bei sonnigem Wetter von Neckargemünd nach Heidelberg auf dem Neckar zurückgelegt. In Heidelberg angekommen ließ man den Tag entspannt mit einem gemeinsamen Grillen ausklingen.

Löschangriff am 04.05.2018

Bei dieser Übung wurden die Jugendlichen in zwei Gruppen aufgeteilt, in Neue und Fortgeschrittene, und bauten jeweils einen Löschangriff auf. Bei der fortgeschrittenen Gruppe wurde das Wasser aus einem offenen Gewässer entnommen und dementsprechend lag auch der Schwerpunkt beim richtigen Kuppeln von Saugschläuchen. Bei der anderen Gruppe wurden die theoretischen Grundlagen der letzten Woche in die Praxis umgesetzt, wie z. B. das richtige Ein- und Ausrollen eines Schlauches , Aufstellen hinter dem Fahrzeug und welcher Trupp welche Aufgaben hat. Zum Abschluss wurde noch ein Wasserwerfer gebaut. Als die Übung beendet war, bauten die Gruppen ihre Übungen ab und fuhren zur Wache zurück.

Folgt auch unserer neuen Instagram Seite:  jf_innenstadt

 

 

 

 

Grundlagenübung am 27.04.2018

Bei dieser Übung wurden die Jugendlichen in drei Gruppen aufgeteilt. In der ersten Gruppe für die Neulinge wurde ein einfacher Löschangriff in der Theorie durchgegangen und die zweite Gruppe der Fortgeschrittenen führte diesem auf dem Übungsplatz aus. Die dritte Gruppe der angehenden JF Gruppenführer lernte, was man an der Gruppenführerposition beachten muss. Den Abschluss der Übung bildete ein kleiner Wettkampf, bei dem es galt mit einem Becher Wasser durch einen Slalom und dann den Übungsturm hochzulaufen und diesen in eine Kübelspritze , die sich im 2. Stock befand, zu leeren bis sie voll war und mithilfe dieser eine am Boden liegende Kiste zu füllen. Das Team, dessen Kiste als erstes voll war hat gewonnen. Es war natürlich absehbar, dass das Ganze mit einer kleinen Wasserschlacht endete.

Folgt auch unserer neuen Instagram Seite: jf_innenstadt

Löschangriff am 20.04.2018

Am Freitag gab es für die Jugendlichen einen Übungseinsatz im Bunker in Neckarau inklusive Alarmierung. Das Einsatzstichwort war Rauchentwicklung in einem Gebäude. Nach der Anfahrt waren bereits zwei Mitarbeiter vor Ort, gespielt von Jugendsprecher und Betreuer, diese meldeten, dass noch eine Person vermisst sei. Einer von Beiden wurde daraufhin ohnmächtig und es musste Erste Hilfe geleistet werden. Währenddessen wurden von den Gruppenführern, Trupps in das Gebäude geschickt um die Person zu retten und die Brandbekämpfung einzuleiten. Nachdem die Brände in Form von roten Lichtern gelöscht und eine kurze Übungsnachbesprechung erfolgt war, wurde wieder alles abgebaut und die Abfahrt zur Wache angetreten.

Übung am Samstag, den 14.04.2018

Heute wurde uns dank der RNV die Möglichkeit geboten in Gebiete hineinschauen zu können, in die man sonst im Alltag keinen richtigen Einblick bekommt, in diesem Fall die Straßenbahn und die mit ihr verbundene Arbeit.
Die Jugendlichen wurden in drei Gruppen aufgeteilt und besuchten jeweils drei Stationen. Eine davon befand sich im Betriebshof Edingen und man konnte sich anschauen wie die Straßenbahnen aussahen die vor 50 Jahren in Betrieb waren und wie es überhaupt unter einer Bahn aussieht. Bei einer anderen Station konnte jeder Jugendliche auf einer Übungsschiene unter Aufsicht eines Ausbilders und Jugendbetreuers ein bisschen selbst bahnfahren. Als dann auch noch eine Notbremsung vorgeführt wurde und man dann die trotzdessen beträchtliche Länge des Bremsweges sah, wurde noch einmal deutlich auf die Gefahren hingewiesen, die bei einer Straßenbahn im Straßenverkehr oft unterschätzt werden. Die letzte Station war dann die Betriebszentrale der Rnv in der alles geregelt wird und die z. B. dafür zuständig ist, wenn es Verkehrsunfälle, Demonstrationen etc. gibt, die Züge umzuleiten und den Rettungsdienst an den benötigten Ort zu schicken, was man an diesem Tag dann auch aus nächster Nähe mitverfolgen konnte

Firefighter Combat Challenge am 24.03.2018

Bei der letzten Übung war es wieder so weit, die Firefighter Combat Challenge stand vor der Tür. Dabei gab es für unsere Jugendliche einige Hürden zu überstehen. Die Jugendlichen, ausgerüstet mit Übungs-Atemschutzflaschen, zwei Leinenbeuteln sowie einem Schlauchpaket, mussten zunächst zügig auf den Balkon des 3. OG gelangen. Dort angekommen durften die Jugendlichen das Schlauchpaket ablegen, dafür hieß es aber einen B oder C Schlauch an einer Feuerwehrleine vom Erdgeschoss nach oben zu ziehen. Kaum hatten die Jugendlichen den gerollten Schlauch in der Hand ging es sofort weiter, also wieder schnell ins Erdgeschoss und zum Slalomparkur. Dort wurde ein C-Schlauchtragekorb aufgenommen, damit musste nun um Pylonen gelaufen werden, bis man am angeschlossenen Strahlrohr angekommen war. Dann wurde schnell der Tragekorb gegen das Strahlrohr getauscht und wiederum schnell zurück richtung Schlauchturm gelaufen. Langsam merkten die Jugendlichen, dass es ganz schön anstrengend war. Aber auch hier wurde noch weiter gemacht, nach kurzem abgeben von Wasser hieß es noch eine 50 KG Puppe ca 15m zu ziehen. Erst dann war die Challenge zu Ende. All das hat der schnellste Jugendliche tatsächlich in knapp über 2 Minuten geschafft. Nach einer kurzen Atempause waren unsere Jugendliche dann auch wieder bereit, die anderen Jugendfeuerwerler bei dieser Aufgabe anzufeuern.

Übung am Freitag, den 16.03.2018

Bei der letzten Übung ging es um tragbare Leitern und wie man sie richtig stellt. Zuerst wurden die verschieden Arten von Leitern wie z.B. die Steckleiter oder die Schiebleiter erläutert. Hier wurde insbesondere darauf eingegangen, wieviele Teile die einzelnen Leitern haben und wo man diese jeweils am besten während eines Einsatzes einsetzten kann, außerdem wurde von den Betreuern das richtige steigen der Leitern vorgeführt. Danach wurde die Drehleiter noch gezeigt und besprochen.

Arbeitsauftrag am Freitag, den 09.03.2017, für die Jugendfeuerwehr Abt. Innenstadt

Am Freitag hatten die Jugendlichen die Chance mal einen „echten Feuerwehreinsatz“ zu leisten. Es kam nämlich eine Anfrage der Berufsfeuerwehr einen Bunker im Lindenhof auszupumpen. Da dies im Rahmen unserer Möglichkeiten lag und es ein interessantes Erlebnis war, wurde diese auch angenommen. Nach der Anfahrt erkundeten der Zugführer und die Gruppenführer zusammen mit den Betreuern die Lage, um abzuschätzen, ob ein Auspumpen überhaupt nötig war, was auch der Fall war. Nachdem das Aggregat, die Beleuchtung aufgebaut und Schläuche verlegt wurden, konnten die Tauchpumpen in Betrieb genommen werden, erst eine, dann zwei. Da die Zeit relativ schnell voranschritt, wurden die jüngeren Mitglieder zum regulärem Übungsende auf die Wache gefahren, der Rest blieb da und nahm noch eine dritte Pumpe in Betrieb um den Vorgang etwas zu beschleunigen. Dann wurde auch schon die heiß ersehnte Pizza geliefert und alle legten eine kleine Pause ein. Als der Bunker soweit ausgepumpt war packten nochmal alle zusammen beim Abbau an und traten erschöpft die Abfahrt zur Hauptfeuerwache an. Dort angekommen wurden im Service Point noch schnell die nassen Schläuche ausgewechselt, das Auto gereinigt und die matschigen Stiefel geputzt. Dann zogen sich alle um und die Jugendlichen wurden nachhause gefahren.