Abteilung Innenstadt

Infos der Jugendfeuerwehr Abteilung Innenstadt

Jugendwart: Andreas Gärtner
Stellv. Jugendwart: Matthias Waldecker
Betreuer: Patrick Wigand
Cedrik Ludwig
Stefan Hauschild
Pascal Dick
Übungszeiten: 2 mal im Monat freitags von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
1 mal im Monat samstags von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Treffpunkt: Hauptfeuerwache
Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr
Gert-Magnus-Platz 1
68163 Mannheim
Telefon (nicht ständig besetzt) 0621 / 49097448
eMail eMail schreiben

 

Neuigkeiten der Jugendfeuerwehr Abteilung Innenstadt

Übung am Samstag den 27.10.2018

Am Samstag fuhren wir nach dem gewohnten gemeinsamen Frühstück nach Sandhofen an den Rhein. Dort bauten wir eine Saugleitung auf, damit alle mal gesehen haben, wie das überhaupt funktioniert und was man dafür alles braucht. Da jetzt genügend Wasser zu Verfügung stand wurden ein C- und ein B- Strahlrohr angeschlossen. Die Jugendlichen, vor allem die, die gerade für die Jugendflamme 1 üben, konnten herum experimentieren, wie es sich anfühlt wenn Wasser in unterschiedlichen Druckhöhen aus dem Strahlrohr schießt. Während dieser Aktion wurde eine Reporterin vom Mannheim Morgen auf uns aufmerksam, die eigentlich wegen dem veränderten Wasserspiegel des Rheins vor Ort war. Also haltet einfach mal nach uns Ausschau, beim nächsten Mal Zeitung lesen. Währenddessen übten einige Jugendliche das Thema Tierrettung an einer nassgewordenen Hummel. Nach etwas Beobachtungszeit wurde Sie auf den Namen Jonny getauft und zum Maskottchen der Jugendfeuerwehr Mannheim Abt. Innenstadt erklärt. Natürlich wurde Sie in sicherer Entfernung zu den Strahlrohren wieder ausgesetzt den Hauptsache Jonny geht es gut. Zum Abschluss traten das LF 10 und das LF KatS gegeneinander an und es ging darum so schnell wie möglich einen Löschangriff nach FwDV 3 aufzubauen. Die Verlierergruppe, in dem Fall das LF 10, mit wenigen Sekunden Rückstand, musste die Saugleitung wieder abbauen und wir fuhren zurück zur Wache.

 

Übung im Universitätsklinikum Mannheim

Wie man sogar im Mannheimer Morgen lesen konnte, gab es letzten Samstag eine Übung im Uniklinikum Mannheim. Geübt wurde die Evakuierung einer Intensivstation für Kinder. Kein sehr schönes Thema aber auch so etwas muss geübt werden, damit im Ernstfall alles klappt. Drei unserer jüngeren Jugendlichen durften hierfür Verletzte spielen. Dafür wurden sie mit Verbänden, Zugängen einer Magensonde oder auch einer Nasenbrille ausgestattet. Natürlich nur angeklebt bzw. nebendran geklebt. Für die Übung wurde natürlich niemand verletzt. Die Evakuierung selbst verlief reibungslos trotz schwieriger Umstände.
Magensonden, Beatmung und Zugänge haben alle ihren Grund und können nicht einfach mal so weggemacht werden. Doch durch die fachkundige Unterstützung des Rettungsdienstes hat es gut geklappt.
Nach erfolgreichem Abschluss der Übung gab es dann in der Kantine noch was leckeres zu essen. Trotz des unschönen Themas hat es unseren Jugendlichen viel Spaß gemacht. Und für die Aktiven Kameraden war es eine interessante Erfahrung.

24h-Übung Teil 5

Morgens um acht war dann ein Großteil der Jugendlichen wach. Ein BMA Fehlalarm trieb dann auch noch den restlichen Schlaf aus den Augen. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde angefangen schon ein bisschen Aufzuräumen. Die letzte Alarmdurchsage der 24h-Übung war eine BMA in dem Kindergarten vom nächtlichem Einsatz. Alarmiert wurde das LF KatS, LF 10 und der GWT. Nach einer kurzen Erkundung wurde ein störender Rauchmelder ausfindig gemacht und ausgeschaltet. Das LF KatS und der GWT rückten ab um die Aufräumarbeiten auf der Wache zu beenden und das LF 10 räumte noch die Reste von voriger Nacht weg. Als alle Fahrzeuge auf der Wache waren wurden sie nochmal richtig durchgeputzt und die Wache wurde noch fertig aufgeräumt. Alles in allem war es ein sehr gelungener Berufsfeuerwehrtag und alle Jugendlichen blieben übermüdet aber glücklich zurück. Vielen Dank an unsere Betreuer für die umfangreiche Vorbereitung, Anstrengung, Organisation und Zeit. Alle Jungendliche sind jetzt schon voller Vorfreude auf die nächste 24h-Übung.
Wir bedanken uns auch bei Marius, Sebastian, Michael und Andreas die unsere Maschinisten waren und uns zu jeder Alarmierung fuhren.

 

24h-Übung Teil 4

Es war schon relativ spät und die Jugendlichen hielten sich gerade überwiegend oben auf und entspannten sich, als der ganze Zug für einen Brand in einem Kindergarten mit vermissten Personen alarmiert wurde. Als die Fahrzeuge dann mit Blaulicht am Einsatzort ankamen, waren 2 Brände auf dem Hof zu sehen und das gesamte Gebäude war verraucht. Es wurden also Schlauchleitungen aufgebaut und das Feuer wurde bekämpft. Zeitgleich wurden mehrere Trupps unter Atemschutz mit unseren neuen Übungs-PAs zur Personenrettung ins Gebäude geschickt. Nachdem das Feuer gelöscht wurde und die Personen in Form von Puppen gerettet wurden, wurde zügig alles abgebaut und es ging zurück auf die Wache, damit alle eine Runde schlafen konnten. Auch in der Leitstelle blieb es ausgenommen von paar Anrufen den Rest der Nacht ruhig.

 

24h-Übung Teil 3

…Lange blieb es nicht ruhig den das LF 10 und LF KatS wurden zu einem Buschbrand und der GWT zu einer Katze auf dem Baum alarmiert. Der Buschbrand wurde erfolgreich gelöscht und die Katze unversehrt gerettet.
Auch danach gab es wieder Freizeit und auch diesmal ließen die Einsätze nicht lange auf sich warten. Das LF KatS und der GWT wurden zu einer Verschmutzten Fahrbahn alarmiert, welche sich als sehr umfangreich heraustellte und deshalb auch etwas mehr Zeit in Anspruch nahm. Während dem Abbau bekamen wir noch eine BMA, die jedoch vom LF 10 übernommen wurde. Währenddessen wurde auf der Wache schon fleißig Pizza belegt und gebacken, sodass als wir ankamen die heiße Pizza schon bereitstand.
Das Pizzaessen wurde jedoch von einem Wohnungsbrand unterbrochen, zu dem das LF KatS und der GWT alarmiert wurden. Der Einsatz stellte sich als Fehlalarm heraus, aber wir konnten ein paar Kinder glücklich machen, denn der Einsatzort war die Wohnung von unserem stellvertretendem Abteilungskommandanten Marius. Auf dem Rückweg wurden wir von einem Auto aufgehalten, welches so auf der Straße parkte, dass Rettungsfahrzeuge keine Chance hatten durchzufahren. Nachdem der Fahrer auch nach mehreren Minuten Blaulicht und Martinshorn nicht auftauchte und die Polizeibehörde auf das Auto aufmerksam wurde, wurde uns von Marius noch eine Pizza spendiert. Der Fahrer schaffte es noch gerade so rechtzeitig zu seinem Auto, bevor es abgeschleppt wurde und wir fuhren weiter zur Hauptfeuerwache…

Morgen geht es weiter

24h-Übung Teil 2

Teil 2 unserer 24h-Übung

Nach dem Mittagessen gab es Freizeit, ein paar nutzten sie um Fußball zu spielen, andere entspannten sich auf der Couch oder gingen in die Übungsleitstelle um die lustigen Anrufe mitzukriegen, die im Minutentakt kamen.
Um der Realität etwas näher zu kommen, denn die echte Leitstelle bekommt ja oft irgendwelche Fehlanrufe, bekam ein Teil der Aktiven Mannschaft der Abteilung Innenstadt den Auftrag, die Übungsleitstelle ein paar mal anzurufen, den sie auch mehr als verantwortungsvoll und überaus kreativ erfüllten. So wurde es auch in der Leitstelle rund um die Uhr nie langweilig. Vielen Dank auch dafür.

 

24h-Übung

Am 6.10. um 9:00 startete der Berufsfeuerwehrtag für die Jugendlichen, auch 24 h-Übung genannt.
Der Tag fing mit der Fahrzeugeinteilung an. Unsere verfügbaren Fahrzeuge waren das LF KatS, LF 10 und der GWT. Nach der Fahrzeugübernahme ging es an das gemeinsame Frühstück.

Der erste Einsatz ließ auch nicht lange auf sich warten, das Einsatzstichwort lautete LKW-Unfall mit unbekanntem ausgelaufenem Gefahrstoff. Am Einsatzort angekommen stellte sich heraus dass sich eine verletzte Person im Fahrzeug befindet und dass es sich beim Gefahrstoff um Natriumhydrooxid handelt. Die Person wurde gerettet und der Gefahrstoff wurde mit Sand bekämpft. Auf dem Rückweg hatten wir noch einen BMA Alarm, der jedoch schon bei der Anfahrt entfiel. Auf der Wache erwartete uns schon das Mittagessen, Nudeln mit Geschnetzeltem, an diesem Punkt nochmal Danke an unseren Kameraden Lars aus der aktiven Abteilung, der jegliches Essen und die Getränke organisiert hat.

 

Übung am Freitag, den 12.10.2018

Heute starteten die Vorbereitung für die Jugendflamme 1, die dieses Jahr abgenommen wird. Also ging dieser Teil der Gruppe in den Hof um Grundlagen wie das sichere auswerfen eines Schlauchs oder verschiede Knoten zu erlernen. Der Rest blieb oben, denn heute fingen wir unter anderem an, Transportboxen für unseren GWT zu bauen. Dabei handelt es sich um Boxen aus Holz, in denen man Sachen für z. B. Übungen oder Feste verstauen kann. Also nahmen mir wir die ganzen Maße von den Sachen die wir verstauen möchten, wie z. B. vom Feuertrainer oder
Nebelmaschine und zeichneten schonmal zwei Entwürfe für die Kisten.

 

Betreuerwechsel am Samstag, den 29.09.2018

Am Samstag fand die Betreuerwechselübung statt, das heißt, dass ein Teil von den Jugendlichen für einen Tag die Rollen mit den Betreuern tauschten und ihre Aufgaben übernahm.
Mit dem Einsatzstichwort ,,Gebäudebrand und vermisste Personen“ fuhren wir nach einem gemeinsamen Frühstück die Freie Waldorfschule in Neckarau an, welche uns für die Übung freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Dort wurde dann ganz klassisch der Löschangriff aufgebaut. Während zwei Trupps mit Atemschutz im Gebäude waren, kümmerte sich ein weiterer um eine Sammelstelle für die Verletzten. Nachdem dann alle Verletzten gerettet wurden und auch ein übungsmayday erfolgreich abgearbeitet war, wurde alles abgebaut und wir fuhren zurück auf die Wache. Zum Abschluss wurden dann noch ein paar Runden Völkerball auf der Wache gespielt.

Kinderspektakel im Luisenpark

Am 22.09.2018 fand wieder das Kinderspektakel, veranstaltet vom Stadtjugendring, im Luisenpark Mannheim statt. Auch wir waren mit der Jugendfeuerwehr Mannheim Abteilung Innenstadt, unserem Fotostand und einem Feuertrainer mit dabei.

Der Fotostand wurde von Beginn an einer großen Schar Familien besucht, der Feuertrainer aber war den Kindern nicht so ganz geheuer. Nach anfänglichen Überzeugungsversuchen war aber auch hier kein Halten mehr und man stellte sich auch gern zum fünften Mal hinten in der Reihe an. Bei schönstem Wetter mit Wasser auf ein Feuer zu spritzen macht wohl doch Spaß und die Angst war schon vergessen.
Unter anderem konnten die Kinder nach dem Feuerlöschen unser LF 10 bestaunen und sich mal reinsetzen. Einmal in der Mannschaftskabine war die Neugier natürlich groß, woraufhin wir sofort mit Fragen gelöchert wurden, was das für ein Gerät sei oder wofür man es benutzen könnte. Augenscheinlich fanden nicht nur die Kinder, sondern auch die Väter daran Gefallen und waren ganz begeistert. Nach einem sehr anstrengendem aber schönem Tag packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren wieder auf die Hauptfeuerwache zurück. Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Kinderspektakel.